Es sollte heute einfach nicht sein. Vor allem im Spiel nach vorne fehlte die letzte Entschlossenheit. Damit endet unsere Siegesserie.
0:2. Magdeburg legt nach.
Breunig nochmal mit einem Abschluss für den FCM. Am Tor vorbei.
Oh man, es soll wohl einfach nicht sein heute.
Und fast der Ausgleich! Gechter fällt der Ball in der Box vor die Füße. Doch unsere Nummer 44 scheitert am stark reagierenden Reimann.
Eine Reese-Flanke fliegt gefühlt an Freund und Feind vorbei und landet um ein Haar im Netz.
Grønning verlängert einen weiten Ball von Kolbe – allerdings ins Toraus.
Die Zeit läuft uns leider davon...
Magdeburg lässt unterdessen eine gute Kontergelegenheit liegen.
Unglaubliche Aktion von Gechter! Erst scheitert unsere Nummer 44 aus kürzester Distanz an Reimann und unmittelbar danach am Pfosten. Wahnsinn!
Los, Jungs!
Da ist die Tafel: Die Nachspielzeit beträgt neun Minuten!
Unseren Jungs fehlt es derweil leider weiterhin an Genauigkeit in den Aktionen.
Wie viele Minuten gibt es wohl obendrauf?
Den Gästen gelingt es momentan das Geschehen weit weg vom eigenen Tor zu halten.
Außenpfosten. Fast das 0:2: Der eingewechselte Stalmach dringt in die Box und trifft per Schlenzer ans Aluminium.
Unsere Jungs schmeißen nun alles nach vorne und mühen sich redlich. Einzig: Es tut sich weiterhin keine wirkliche Lücke auf.
Wir bedanken uns bei 45.563 Zuschauerinnen und Zuschauer am heutigen Nachmittag.
Die Gäste lauern auf Konter. Doch diesmal stellt sich Zeefuik in den Weg.
Wieder geht es über Karbownik und Krattenmacher nach vorne, doch in der Box fehlt die letzte Durchschlagskraft.
Übrigens kassierten unsere Herthaner damit nach 553 Minuten wieder mal ein Gegentor in der 2. Bundesliga.
Ganz schön viel Feuer drin jetzt.
Karbownik treibt an und nimmt Krattenmacher im Strafraum mit. Dessen Querpass klären die Magdeburger mit Müh und Not.
Dann wieder der FCM im Vormarsch. Unsere Jungs schmeißen sich mit allem, was sie haben in die Bälle, um einen weiteren Gegentreffer zu vermeiden.
Verdammter Mist. Aber noch alles drin. Weitermachen, Jungs!
0:1. Die Gäste gehen in Führung.
Im Gegenzug zielt Reese nicht genau genug.
Breunig bekommt mit Ball am Fuß zu viel Platz an der Strafraumgrenze und kann in Ruhe abschließen. Doch Ernst ist zur Stelle.
Die Magdeburger spielen jetzt bei ihren Wechseln schon gehörig auf Zeit.
Krattenmacher schickt gleichmal Reese auf die Reise. Unser Kapitän hält von der Strafraumkante drauf und zwingt Reimann zu einer Parade.
Nun wechselt Leitl doppelt...
Unsere Herthaner erhöhen hier aber zusehends den Druck.
Seguin spielt Winkler mit einem langen Pass wunderbar frei. Unsere Nummer 22 verarbeitet die Kugel stark und läuft auf Reimann zu, ehe Musonda mit einem herausragenden Tackling doch noch rechtzeitig klären kann.
Reese köpft den Ball nach einer Flanke von links vor den Kasten, doch dort schnappt sich Reimann das Kunstleder.
Kurz danach steht Demme auch direkt im Mittelpunkt. Allerdings verpasst unsere Nummer 6 Karbowniks Steckpass in die Box ganz knapp.
Nun hat es Demme erwischt, unsere Nummer 6 kann aber nach kurzer Pause weitermachen.
Karbownik nimmt im Mittelfeld Tempo auf, wird dann vom bereits verwarnten Pesch jedoch zu Boden gerissen. Oldhafer gibt Freistoß und belässt es bei einer Ermahnung.
Glanztat von Ernst! Unsere Nummer 1 fischt einen Kopfballversuch von Żukowski aus der Ecke. Ganz wichtig.
Auf der Gegenseite haut Żukowski den Ball deutlich über den Kasten.
Uff! Cuisance fasst sich aus der zweiten Reihe mal ein Herz. Und der straffe Abschluss unserer Nummer 10 rauscht nur knapp am Knick vorbei. Schade.
Dann wieder Magdeburg im Vorwärtsdrang. Michel hält aus rund 20 Metern zentraler Position drauf – aber Ernst pariert sicher.
Winkler nimmt es gleich mit mehreren Gegenspielern auf und kommt aus zentraler Position auch zum Abschluss. Dieser bleibt jedoch an einem Magdeburger Bein hängen und gerät deswegen zu schwach.
Dicke Möglichkeit für die Gäste. Atik nimmt Michel auf der linken Seite per Hacke mit – dieser flankt scharf vor den Kasten, wo Żukowski das Tor aus guter Position glücklicherweise verfehlt.
Die Übungsleiter verzichteten jeweils noch auf Wechsel.
Beide Mannschaften sind zurück auf dem Rasen.
Eigentlich war aber klar, dass sich hier vor der Pause nur wenig ereignen würde: Hertha erzielte nämlich 65 Prozent der Saisontore nach der Pause (11 von 17), Magdeburg sogar 77 Prozent (10 von 13). Wir ziehen uns also schonmal warm an für den zweiten Abschnitt.
Nachdem es in der ersten Viertelstunde recht flott hin und her ging, passierte in der Folge nicht mehr viel. Die beste Chance unserer Jungs ließ Reese nach wenigen Zeigerumdrehungen liegen. In der Folge lauerten beide Teams auf Fehler, davon gab es aber noch nicht allzu viele.
... Seguin nimmt sich der Sache an...
Nun nochmal Ecke für unsere Herthaner...
Nun versucht es Atik mit einer Flanke aus dem Spiel heraus. Kolbe schraubt sich in die Höhe und köpft den Ball weg.
Diese Standardsituation bringt nichts ein.
Erneut schlägt Atik das Spielgerät in die Box, wo unsere Jungs am Ende zur Ecke klären.
Die Partie wird gleich mit einem FCM-Freistoß fortgesetzt.
Kurze Unterbrechung, weil Ulrich behandelt werden muss.
Atiks Flanke bereinigt Kolbe auf Kosten einer Ecke.
Demme erwischt Michel mit dem Arm im Gesicht. Freistoß für die Gäste.
Die Magdeburger probieren es mal mit einem Steilpass in die Spitze, doch Kolbe ist hellwach.
Beide Teams neutralisieren sich in dieser Phase.
Winkler bringt den Ball von rechts in die Mitte. Dort kommt Reese zwar mit dem Fuß ran, kann Reiman damit aber nicht vor Probleme stellen.
Kownacki und Gnaka haben sie im Kopfballduell weh getan. Es geht aber für beide ohne Behandlung weiter.
Nun lassen unsere Blau-Weißen den Ball mal über mehrere Stationen laufen.
Reese steckt per Hacke auf Zeefuik durch. Unsere Nummer 42 legt sich in der Folge aber den Ball etwas zu weit vor.
Magdeburg präsentiert sich bislang deutlich aktiver, unsere Jungs lauern auf Gegenstöße.
Nollenberger will auf der Grundlinie an Zeefuik vorbei – doch nicht mit unserer Nummer 42. Ecke.
Wieder kommt Magdeburg zum Abschluss. Doch Gnaka zielt von der Strafraumkante viel zu ungenau.
Es geht hier in der Anfangsphase munter hin und her.
Dann macht Magdeburg wieder Druck. Zunächst klärt Kolbe eine flache Hereingabe, dann köpft Żukowski neben den Kasten.
Cuisance' Hereingabe klären die Magdeburger per Kopf, anschließend geht Winkler mit einer Direktabnahme volles Risiko – weit drüber.
Auf der Gegenseite blockt Gechter zur Ecke.
Seguin flankt im Anschluss in den Strafraum, wo Kownacki nur wenige Zentimeter fehlen, um auf den Kasten zu nicken.
In unserer defensiven Abwehrreihe bekleidet Karbownik zunächst den linken und Zeefuik den rechten Part.
Und fast die frühe Führung für unsere Jungs! Cuisance bricht auf der Grundlinie ganz nah vors Tor durch – in der Folge landet der Ball irgendwie im Zentrum bei Reese, der ganz knapp neben das Gehäuse schießt.
Im Gegensatz zu den vergangenen Spielen machen die Fans beider Seiten direkt Stimmung. Und im weiten Rund ist es richtig laut.
Unsere Jungs beginnen mit der Ostkurve im Rücken.
Anpfiff! Im Olympiastadion rollt der Ball.
Drumherum: Ein blau-weißes Schalmeer.
Heute begleiten keine Kinder, sondern Seniorinnen und Senioren die Spieler auf das Geläuf. So will unserer Verein auf Einsamkeit im Alter aufmerksam machen. Eine sehr schöne und wichtige Aktion. Gerade kurz vor Weihnachten.
Unsere Hymne läuft, die Teams betreten den Rasen.
Apropos – das Wetter: Neun Grad Celsius, kein Niederschlag, aber einige Wolken.
Die Ostkurve heizt hier auch schon gut ein.
Mit einem Sieg könnten wir heute übrigens auch auf den vierten Tabellenplatz klettern. Kein schlechter Ansporn. Das würde die beste Platzierung der Saison darstellen.
Nun schwört Fabian von Wachsmann alle Blau-Weißen ein. Es folgt die Mannschaftsaufstellung.
Den 30-Jährigen unterstützen Stefan Zielsdorf und Ben Henry Uhrig an den Seitenlinien, Alexander Sather fungiert als vierter Offizieller. Timo Gerach sowie Thorsten Schiffner bewerten kritische Szenen an den Bildschirmen.
Das bietet uns die Gelegenheit, das Schiedsrichtergespann vorzustellen: Konrad Oldhafer leitet erstmals überhaupt ein Pflichtspiel unserer Profis.
Das Warm-up ist durch, beide Teams haben sich nochmal in die Kabinen verabschiedet.
Mit Blick auf die Gäste sagte unser Cheftrainer: „Die Magdeburger spielen einen guten Ball, haben in Leipzig im Pokal einen ordentlichen Auftritt gezeigt und ihr Heimspiel gegen Nürnberg zuvor gewonnen. Sie brauchen unbedingt Punkte, um den Anschluss zu halten und haben eine Mannschaft, die sehr gefährlich sein kann und die uns eine hohe Disziplin abverlangen wird.“
„Wir bleiben bei uns, haben das nächste Spiel vor der Brust und nehmen das total an. Diese Englische Woche mit drei Punkten abzuschließen, ist das Allerwichtigste für uns“, hatte Stefan Leitl auf der Pressekonferenz erklärt.
In der Ewigen Tabelle der 2. Bundesliga können unsere Hauptstädter, die momentan bei 997 Punkten stehen, mit einem weiteren Dreier unterdessen die 1000 Zähler-Marke erklimmen.
Unsere Blau-Weißen entschieden wettbewerbsübergreifend nun schon sieben Duelle hintereinander für sich. Acht Pflichtspielsiege am Stück gelangen zuletzt vor 44 Jahren unter Uwe Klimaschefski. Wir hätten nichts dagegen einzuwenden, wenn unsere Jungs genau heute dieses Kunststück wiederholen.
Beide Clubs standen sich wettbewerbsübergreifend erst vier Mal gegenüber. Die Bilanz aus Herthaner Sicht lautet: Zwei Siege, ein Unentschieden, eine Niederlage. Luca Schuler traf bei dieser Paarung als einziger Akteur schon für beide Seiten.
Ganz anders gestaltete sich die Lage jedoch bislang, wenn unsere Alte Dame und der Europapokalsieger von 1974 direkt aufeinandergetroffen waren. In jenen vier Kräftemessen siegte nämlich noch nie die Elf, die das 1:0 erzielt hatte.
Nur zwei Teams der 2. Bundesliga gewannen in der laufenden Saison stets, wenn sie in Führung gegangen waren: Hertha BSC und der 1. FC Magdeburg. Beide Auswahlen unterlagen im Übrigen am Ende auch immer, wenn sie in Rückstand gerieten. Heißt im Umkehrschluss: Punkteteilungen der Blau-Weißen endeten jeweils torlos.
Aber: Am vergangenen Spieltag hatten die Magdeburg den 1. FC Nürnberg mit 3:0 bezwungen. Die Franken waren zuvor das am längsten ungeschlagene Team der 2. Bundesliga. Das sind nun im. Übrigen unsere Berliner.
Seit Mitte Oktober amtiert an der Seitenlinie unserer Gäste inzwischen eine aus Petrik Sander und Pascal Ibold bestehende Doppelspitze. Unter der Leitung des Duos holten die Sachsen-Anhaltiner in sechs Ligapartien sieben Punkte. Dennoch rangiert der FCM, der am zurückliegenden Dienstag in Leipzig aus dem DFB-Pokal ausgeschieden ist, nun schon seit dem 6. Spieltag auf dem letzten Tabellenplatz im deutschen Unterhaus.
Im Vergleich zum Pokal nehmen die Magdeburg nur eine Änderung vor: Geschwill ersetzt den gesperrten Mathisen.
Neu im Kader ist zudem Pascal Klemens. Für unsere wiedergenesene Nummer 41 bedeutet dies die Premiere in der laufenden Saison.
An Eichhorns Stelle springt Diego Demme auf der Sechs ein. Im Angriff feiert derweil Dawid Kownacki seine Rückkehr in die Startelf. Unsere Nummer 9 hatte zuletzt Mitte September gegen Paderborn begonnen. Luca Schuler rotiert dafür vorerst nach draußen.
In der defensiven Viererkette übernehmen der im Pokal noch gesperrte Deyovaisio Zeefuik und Michał Karbownik wieder auf den Seiten, von dort rücken Niklas Kolbe und Linus Gechter ins Zentrum. Während Dárdai wie erwähnt ausfällt, sitzt Toni Leistner zunächst auf der Bank.
Kennet Eichhorn fehlt aufgrund von leichten muskulären Problemen. Márton Dárdai hat im Spiel gegen den FCK einen Schlag abbekommen und fehlt infolgedessen ebenfalls aufgrund von muskulären Beschwerden. Bei beiden handelt es sich jedoch nur um eine Vorsichtsmaßnahme.
📋 Vier Wechsel in der ersten Elf: Unser Aufgebot für #BSCFCM!
Schon in wenigen Augenblicken präsentieren wir euch, mit welchem Personal unser Cheftrainer Stefan Leitl die heutige Aufgabe angehen wird.
Finale der Englischen Woche: Wir spielen erneut zu Hause und begrüßen den 1. FC Magdeburg im weiteren Rund. Herthanerinnen und Herthaner, lasst uns gemeinsam nachlegen!
Ha Ho He aus dem Olympiastadion!
🟦 Ha Ho He! ⬜️